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Es war der 27. März 1989. Der Sessionkreis stürzte sich
in ein Abenteuer, das vor ihm noch kein anderer gewagt hatte. Am Morgen des 27. März
entschlossen sich die fünf mutigen Männer, die berüchtigte Südwand
des Mount-Kreuzmösel - im Volksmund auch |
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Was
ein echter Fussball-Experte ist, der kennt keinen Schmerz. Rüdiger Beck schleppte
das eigens angefertige Gipfelkreuz die 4000 Höhenmeter hinauf . |
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Langsam und mühsam bewegte sich die Seilschaft nach oben. Ein falscher Schritt und alle hätte es in die Tiefe gerissen.
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Eine
der besonders gefährlichen Stellen bei der Besteigung der Südwand des Mount-Kreuzmösels:
Den "Flori"-Überhang meisterten die fünf Männer aber souverän.
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Es kam, wie es kommen musste. Kaum war der Gipfel erreicht, schlug das Wetter um. Der Mount-Kreuzmösel zeigte seine wahre, fiese Fratze. Binnen einer Minute sackte die Temperatur von +10 Grad auf auf -25 Grad. Ein Schneesturm fegte über den Sessionkreis hinweg. Unter
den Expeditionsteilnehmern herrschte bedrückte Stille. Jeder war in diesem Moment
mit sich selbst beschäftigt. Kaum einer hatte noch Hoffnung, das Tal jemals wieder
lebendig zu erreichen. |
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Doch
der Sesssionkreis hatte Riesenglück: Wie durch ein Wunder verzog sich das Unwetter
nach zwei Tagen wieder. Weitere zwei Tage später war auch das mitgebrachte Bier
wieder aufgetaut. Es durfte gefeiert werden.. |